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Spiel als Groteske ist geschickt gewählt

Viel gespielt und doch schwierig umzusetzen ist das Musiktheaterstück „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Simone Fleischmann entschied sich bei ihrer Inszenierung  für Groteske, verstärkt durch beeindruckende Masken und Perücken. Dies entpuppte sich als gute Wahl für das bekannte Bettler- und Gaunerstück, das eigentlich keine fortlaufende Geschichte erzählt, sondern ein Wirtschaftskrisenstück ist, getragen von Gesangsnummern. Zum Artikel (Schwäbische Zeitung)...